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[Frei] A blood-bound creature: das Schaf
Gesuchinformationen
Klassifizierung Einzelgesuch
Geschlecht Männlich
Art des Gesuches Other
Alter des Gesuchten/der Gesuchten 28-32
Rasse Mensch
morirò da re
Name
Mercurin Dupree
Alter
1211 Jahre
Geschlecht
Männlich
Wesen
Alzarii
Wohnort
N.Y.C. Williamsburg, Brooklyn, Schloss Thallas
Beruf
vorgeblich Student in NYC, Prinz der Alzarii
Beziehungsstatus
Einsam, nicht allein
Registriert seit: Dec 2022
Beiträge: 73
Themen: 8

Beiträge aller Accounts: 220

Verbundene Accounts
06.07.2026, 20:27
#1
  
    
Du bist mein Schaf
    
A sheep is a creature blood-bound to this Alzarii
    
  
    
    
About the sheep
    
DU BIST MEIN SCHAF
Wahrscheinlich verstehe ich darunter etwas ganz anderes, als du jetzt meinen wirst.
Du heißt Matt, Matthew ... und gehörst zu meiner Herde.
Normalerweise genügt mir das schon an Worten dich zu beschreiben, aber ich verstehe, dass du damit wenig anfangen kannst.
Vielleicht hilft es dir, wenn ich dir erzähle, dass du ein Musiker bist, von oben nach unten und mit jeder Faser. Du bist eine so sanfte, schnell zu begeisternde Seele, immer sofort Feuer und Flamme. Wenn du mit deiner Band singst, dann gehst du derart darin auf, dass ich manchmal befürchte, dass du dich einfach auflöst. »Nervermourn« ist eine deiner Lieblingsbands, vielleicht auch, weil du den Sänger einen Freund nennst.
Dein Gesang ist für mein feines Gehör oft beißend, klar und mit emotionaler Wucht. Deswegen stehe ich gern am Rand der Bühne und höre zu. Manchmal erscheinst du verschoben von der Welt, noch in deiner Metamorphose, voller Chaos und sehr jung – ich würde gerne deinen Aufstieg beobachten und begleiten. Schließlich habe ich dich mit den richtigen Leuten zusammengebracht. Als ich dich kennenlernte, warst du nur ein tapsiger Wichtigtuer, aber du hast wirklich Talent. Deine Band ist auf einem guten Weg. Ich bin deine Muse, dein Glück. Aber leider nicht alles für dich.
Ich lasse mich gern von dir durch die New Yorker Nächte ziehen, denn dann ist alles wieder spannend und bunt. Dann lasse ich es auch über mich ergehen, dass du mich zurecht machst, als sei ich ein Püppchen. Ein wenig Rebellion, ein wenig Nostalgie, abgenutzte und robuste Ästhetik.
Tötest du mich auch?
Nein, nein, ich töte meine Schafe nicht. In meinem Nest seid ihr sicher. Ich beschütze euch, du Dummerchen.
Dann bestrafst du meinen Geschmack, in dem du dich volllaufen lässt.
Ich weiß, du hast ein gutes Herz, ich lausche ihm oft. Deine kleinen Schwächen an der Oberfläche sind nur das Gegengewicht zu deinen Stärken in der Tiefe. Du hast hier deinen Spaß … und doch gibt es auch abgrundtiefe Schatten, die dir oft genug den Schlaf rauben.
Wie deine Eifersucht. Solange es mir zugute kommt, darfst du mich okkupieren. Es darf jedoch niemals so sein, als zögest du an einem Faden und die Spule rollt sich ab, ohne dass ich die einzelne Faser wieder zu fassen bekomme. Das werde ich nicht zulassen.
Du darfst dir gewiss sein: ich werde dich eines Tages verlassen und da ich glaube, dass die Manipulation nicht in meiner Macht steht, werde ich alles dem Dunklen Schlaf übergeben, um keine Spuren zu hinterlassen.
  
    
DU BIST MEIN SCHAF
Deswegen versorgst du mich recht unspektakulär mit Blut, wenn ich nicht jagen gehen will.
Du nimmst mich mit in die moderne Zeit, denn es ist deine und meine ist schon lange her: ich bin uralt.
In meinem Loft biete ich einen Raum für Diskussionsrunden, für die Künstlerszene in Williamsburg, um Kunst zu erleben, zu schaffen und das Experimentieren zu fördern.
Keiner von meinen Schafen wohnt hier, du auch nicht. Aber ihr kommt immer gerne, was mein ist, ist auch euer – bis auf zwei Ausnahmen: wehe dem, der meine Violinenkasten berührt, und fürchte dich, wenn du meine Umhängetasche berührst.
Ich muss gestehen, dass ich, trotz meines Alters, jetzt erst die alzariischen Fähigkeiten begreife – ich gehe immer davon aus, dass meine Stimme dich einlullen kann … irgendwie. Wahrscheinlich aber ist, dass du begriffen hast, was ich bin.
Das tun nicht alle meine Schafe, nicht immer lasse ich es zu.
Sie kommen und gehen, bleiben und gehen.
Mein Name ist Mercurin Dupree und ich fürchte diese schnelle und laute Welt.
Du weißt, dass ich gefährlich bin, ein Bluttrinker, ein Vampir. Den Begriff »Alzarii« kannten wir beide nicht.
Du kennst meine Eigenarten, davon sehr viele. Du weißt, ich bin sehr still, oft verwende ich viele Sprachen in einem Satz und beginne zu stottern, wenn ich verunsichert bin. Ich beiße mich selbst bei Überforderung.
Aber irgendwas hält dich bei mir und du setzt alles daran: mein liebstes Schaf zu bleiben.
Was hast du vor?
Du siehst hin, du verschließt dich nicht, sondern versucht stets zu helfen und auch einmal unangenehme Dinge anzusprechen, den Finger in die Wunde zu legen und den Alzarii stur, doch sanft herauszufordern. Bisher scheinst du deine Sache gut zu machen.
Über deine Vorgeschichte weiß ich wenig – hast du mir davon erzählt? Dann war es nicht wichtig für mich und ich habe es vergessen.
Du willst eines Tages gewandelt werden? Keine Ahnung, wie das geht.
    
About me
  
  
    
About the present
    
Ich bin verschwunden. Also, nicht wirklich.
Ich bin in Grondeth, aber diese Welt habe ich nie erwähnt. Dort wollte ich nie hin. Ich bin quasi entführt worden.
Denkst du, ich sei geascht?
Denkst du, ich habe euch verlassen? Die Violine und die Portraits sind weg … tja.
Du willst mich finden.
Gibt es denn eine Spur? Habe ich etwas zurückgelassen, bevor ich verschwunden bin?
Das können wir uns gerne überlegen.
Auf jeden Fall bist du sehr verzweifelt.
Wenn ich kann, werde ich dich zu mir holen. Vielleicht auch nur. Doch ehrlich – im Moment verschwende ich keinen Gedanken an dich.
Ja – und jetzt?
  




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