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[Frei] Heir to the Storm
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Grondeth-Rpler
Name
Jakov Fýlakas
Alter
231 Jahre // optisch Mitte bis Ende 30
Geschlecht
Männlich
Wesen
Nixe
Wohnort
Grondeth
Beruf
Leibwächter von Prinzessin Danielle
Beziehungsstatus
Ungebunden
Registriert seit: Feb 2024
Beiträge: 61
Themen: 8
Beiträge aller Accounts: 1.655 Verbundene Accounts 16.02.2026, 21:36
Heir to the Storm
![]() Suchender
Name: Jakov Fýlakas
Alter: 231 Jahre
Wesen: Nixe
Beruf: Anführer der Nixen
Spielername: Rattenfänger
Ich bin Jakov Fýlakas. „Beschützer“, „Wächter“ – ein Beiname, der bei mir kein Schmuck ist, sondern ein Gelöbnis. Und ja, ich weiß, wie ich wirke. Groß, breit, Narben, Waffen. Viele halten mich auf den ersten Blick für etwas, das man besser nicht reizt. Damit kann ich leben. Aber was die meisten nicht sofort sehen: Ich bin vor allem jemand, der bleibt. Der zuhört. Der trägt.
Meine Familie war immer mein Mittelpunkt. Ich bin nicht in einer riesigen Gemeinschaft groß geworden wie viele andere Nixen, sondern bei Eltern, die sich wirklich liebten – und das hat in mir etwas fest verankert. Dieses Gefühl von Zuhause. Von wir. Ich war früh großer Bruder, habe mit aufgepasst, mit versorgt, mit geschultert, ohne groß darüber zu reden. Und auch später, als ich längst Pflichten hatte, die mich hätten fortspülen können, bin ich immer wieder zurück. Wann immer meine Aufgabe es zuließ, war ich zuhause. Bei ihnen. Weil dort mein Herz ruhiger schlug. Pflicht, ist meine größte Stärke und meine größte Schwäche. Wenn ich mich einer Aufgabe verschreibe, dann ganz. Ich bin der Leibwächter von Prinzessin Danielle, und ich trage diesen Auftrag nicht wie einen Titel, sondern wie eine zweite Haut. Mein Schutz endet nicht bei ihr, nicht wirklich. Ich habe diesen Instinkt, Menschen – Nixen – in meiner Umgebung sicher zu halten. Vielleicht deshalb fühlen sich viele in meiner Nähe ruhig. Ich sehe es in ihren Blicken, in der Art, wie sie ein Stück näher rücken, wenn es eng wird. Als wäre ich eine Schulter, an die man sich lehnen darf, ohne sich dafür zu schämen. Ich rede nicht viel, wenn es nichts zu sagen gibt, aber ich höre zu. Und wenn jemand Halt braucht, bin ich da. Verständlich. Still. Verlässlich. Und doch … ich bin nicht sanft, weil ich harmlos bin. Wer bedroht, was mir wichtig ist, lernt sehr schnell, dass ich nicht zögere. Ich verliere nicht die Fassung. Ich werde nicht blind vor Zorn. Ich entscheide. Und dann handle ich. Das ist vielleicht das Gefährlichste an mir – und das, was meine Leute beruhigt. Der schwerste Moment meines Lebens war nicht ein Kampf. Nicht eine Narbe. Nicht einmal die Angst um Danielle. Es war der Abschied. Als sie nach Grondeth ging – ohne mich –, hat es etwas in mir aufgerissen, von dem ich nicht einmal wusste, dass es so weh tun kann. Nicht, weil ich ihr etwas vorwerfen würde. Sondern weil ich begriff, was es bedeutet, meiner Pflicht zu folgen: Ich lasse das Vertraute zurück. Ich lasse meine Familie zurück. Vielleicht für immer. Ich habe noch geregelt, was ich konnte, habe versucht, Vorsorge wie einen Schild zwischen sie und die Ungewissheit zu stellen… aber in Wahrheit stand ich schon längst an dieser Kante, an der sich ein bis bald wie eine Lüge anfühlt. Ich habe ihre Gesichter angesehen und mir jeden Blick eingeprägt, weil ich wusste, dass Erinnerungen irgendwann das Einzige sein könnten, was bleibt. Und trotzdem bin ich los. Weil ich nicht anders kann, wenn ich einmal geschworen habe zu schützen. In Grondeth wurde ich mehr als nur Danielles Wächter. Ich wurde zum Vertrauten von Prinz Nathanael – und nach seinem Tod hat das Meer mir nicht erlaubt, mich klein zu machen. Jetzt übernehme ich die Führung, um die Nixen hier zu schützen. Ich trage diese Rolle nicht, weil ich sie will. Ich trage sie, weil jemand sie tragen muss. Und weil ich gelernt habe, dass ein Schild oft am meisten wiegt, wenn er am dringendsten gebraucht wird.
Du bist ungefähr fünfzig. Und bisher nennst man dich Nika – aber Namen sind verhandelbar, solange der Kern bleibt. Du bist mein kleiner Bruder.
Du bist der, der neben mir groß geworden ist, während andere mich schon lange so ansahen, als wäre ich mehr als nur Familie. Fýlakas. Der Wächter. Der, zu dem man automatisch aufschaut. Und ich weiß, wie das ist, wenn jemand immer „der Große“ ist, selbst wenn er nichts dafür tut. Du hast zu mir aufgesehen. Du hast versucht, mir nachzueifern – Schritt für Schritt, Flossenschlag für Flossenschlag. Vielleicht hast du länger trainiert. Härter gearbeitet. Dir mehr abverlangt. Und trotzdem war da dieses Gefühl, dass es bei mir… selbstverständlich wirkt, während du dir alles erst verdienen musst. Vielleicht hat dich das frustriert. Vielleicht hat es dir das Herz heiß gemacht vor Trotz. Vielleicht hat es dich nur noch mehr angespornt, weil du beweisen wolltest, dass du nicht nur „der Kleine“ bist. Vielleicht war es mal das eine, mal das andere – weil man jemanden lieben kann und ihn trotzdem manchmal verfluchen, ohne dass es weniger Liebe wird. Was du bisher warst, bleibt offen. Jäger. Wächter. Einzelgänger. Jemand, der Verantwortung trägt. Jemand, der Ärger findet, weil die Welt sonst zu still ist. Jemand, der mehr fühlt, als er zeigt. Dein Leben in Quell’Terra ist deine Geschichte – und sie muss nicht wie meine sein. Vielleicht ist genau das dein Kampf: nicht mein Schatten zu werden, sondern deine eigene Form von Stärke. Mein Abschied hat dir sicherlich sehr wehgetan und dich ins Wanken gebracht. Nachdem schon unsere Schwester Sofia vor einigen Jahrzehnten verschwand. Du hast sie zwar nicht kennenlernen dürften, aber ihr Name lebte trotzdem stets in deinem Zuhause weiter und mit meinem Abschied auch die Angst, dass ein weiteres Kind unserer Familie nie wieder zurückkehren wird. Und dann wurde Quell’Terra eng. Abgeriegelt. Kontrolliert. Nicht zum Schutz – zum Stillhalten. Damit niemand mehr davon schwimmt. Damit Hoffnung nicht mehr durch die Strömungen rutscht. Und in so einer Zeit zeigt sich, wer man ist. Ob man zittert. Ob man kämpft. Ob man beides tut und trotzdem weitergeht. Vielleicht hattest du Angst. Vielleicht hast du sie heruntergeschluckt, bis sie wie Salz auf der Zunge lag. Vielleicht hast du versucht, in meine Fußstapfen zu treten, weil du nicht ertragen konntest, nur zuzusehen. Vielleicht wolltest du helfen, weil irgendwo tief in dir dieselbe Ader schlägt wie in mir: dieses Pflichtgefühl, das einen nicht schlafen lässt, wenn andere untergehen. Vielleicht bist du traurig oder gar wütend auf mich, weil ich gegangen bin, oder du kannst es verstehen und hast versucht meinen Platz zu füllen. Hier beginnt unsere Geschichte. Ich komme zurück. Eine geheime Rettungsmission. Ein riskanter Versuch, einige von uns da herauszuholen, bevor Quell’Terra ganz zuschnappt. Und du bist unter denen, die fliehen wollen. Nicht als Last. Nicht als jemand, den man „mitzieht“. Sondern als jemand, der maßgeblich dazu beiträgt, dass es gelingt. Ob durch Mut, durch Verstand, durch Ortskenntnis, durch Kontakte oder eine Entscheidung im genau richtigen Moment – das ist dein Verdienst. Dein Beweis. Dein eigener Schritt nach vorn. Du kommst mit mir, nach Grondeth. Weg von den Tiefen, weg von allem, was du kennst. Vielleicht, weil du musst. Vielleicht, weil du willst. Vielleicht, weil du verstanden hast, dass es manchmal nur zwei Möglichkeiten gibt: untergehen oder schwimmen. Und hier, wo ich nach Nathanaels Tod die Führung übernehme, wird sich zeigen, was du wirklich bist – nicht als „mein kleiner Bruder“, nicht als jemand, der mir nachjagt… sondern als Nix mit eigener Geschichte, eigener Stärke und einem Platz, den dir niemand schenken muss, weil du ihn dir nehmen kannst. ![]() Gesucht
Vorname: Nika (Ursprünglich nur für den Lebenslauf, also verhandelbar)
Avatar: Frei (ich bin da nicht wählerisch)
Alter: Ungefähr 50 (Optisch vermutlich so Anfang-Mitte 20)
Wesen: Nixe
Beruf: Frei wählbar
Und das ist wirklich nur ein Aufschlag: Wenn du als Schreiber*in selbst eine richtig gute Idee hast, bring sie unbedingt mit. Ich liebe es, wenn du dein eigenes Päckchen, deine eigene Motivation und dein eigenes Chaos mitbringst – Hauptsache, es knistert, es tut weh, und es fühlt sich echt an.
Und damit ein herzliches Hallo und schön, dass du bis hier gelesen hast! :D OOC kurz zu mir: Ich denke, das Wichtigste ergibt sich schon aus dem Gesuch selbst. Im Kern suche ich für Jakov seinen kleinen Bruder und damit auch eine lustige und herzliche Geschwister-Beziehung, mit ihren Höhen und Tiefen. Die Hintergrundgeschichte deines Charakters ist bis auf ein paar Eckpunkte bewusst nicht festgelegt und darf von dir frei gestaltet werden. Mir ist wichtig, dass du dich mit deiner Figur wohlfühlst und Lust hast, sie mit Ecken, Kanten, Herz und Konsequenzen auszustatten. Ich freue mich immer, wenn Spieler*innen sich auch anderweitig Anschluss suchen mit ihren Charakteren, so ergeben sich meiner Meinung nach immer die besten und vielschichtigsten Geschichten. In unserem Forum wurde bisher auch noch jeder herzlich aufgenommen und nach einem hübschen Plätzchen für ihn/sie gesucht. Zu mir: Ich bin ein sehr aktiver Schreiber, habe aber auch einige Plays und Geschichten laufen – deswegen dauert eine Antwort bei mir im Schnitt manchmal 1–2 Wochen, je nachdem, was gerade ansteht. Ich passe mich da aber ehrlich gesagt auch immer ein Stück weit meinem Schreibpartner an: Wenn du länger brauchst, bitte stress dich nicht. Ich kann warten. Qualität und Spaß gehen vor Tempo. Ich schreibe so durchschnittlich 1-2 Seiten pro Post, erwarte aber natürlich nicht das selbe. Wichtig ist mir, dass Gefühl und Herz in der Geschichte und den Charakteren steckt und dass man gemeinsam die Geschichte schreibt. Was mir wirklich wichtig ist: Bitte melde dich nur, wenn du ernsthaftes Interesse hast und nicht nach zwei Posts wieder verschwindest. Ich finde, das gehört zum guten Ton. Und wenn doch mal etwas ist – fehlende Muse, Stress, Änderungen, Wünsche, neue Ideen – dann: Rede mit mir. Ich bin da total entspannt. Kommunikation ist für mich kein „Problemgespräch“, sondern einfach Teil davon, dass man gemeinsam etwas Gutes baut. Offenheit kannst du von meiner Seite immer erwarten. Ich liebe Story, Drama und Action (und ja: gern auch mal ordentlich Schmerz, Spannung und Konsequenzen), also halt dich da nicht zurück. Plotten können wir so viel oder so wenig, wie es uns beiden liegt – ich bin für beides offen. Schreiben/Absprechen geht bei mir über Discord oder PM. Und ja… ich würde mich wirklich freuen, bald von dir zu lesen. | ||||||||||||
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